Frank Laperre

Stadtführer und Vorsitzender des Verwaltungsrats

Ich führe Sie gern durch unsere wunderschöne Stadt Brügge. Zu bekannten und weniger bekannten Orten. Mit besonderen Geschichten und pikanten Anekdoten.

Johan Breyne

Stadtführer und Sekretär

Ohne meinen Hut wäre ich in einer Menschenmenge nicht zu sehen. Mit den Besuchern teile ich gern meine Bewunderung und mein Staunen über die großen Kinder Brügges wie Jan van Eyck, Lodewijk van Gruuthuse, Anselm Adornes und Simon Stevin. Aber Brügge ist für mich auch die Stadt mit zwei Gesichtern: mittelalterlich und modern, konservativ und fortschrittlich, traditionell und zukunftsorientiert, religiös und weltlich. Auch dieser Aspekt liegt mir sehr am Herzen. Mit anderen Worten: Die Vergangenheit und die Gegenwart Brügges lassen mich einfach nicht los!

Chris Depuydt

Stadtführer und Schatzmeister

Brügge, ein Geschenk Gottes für einen Stadtführer. Vom Brügge der fernen Vergangenheit bis zum Brügge der Gegenwart – als Stadtführer fällt dir immer eine neue Geschichte ein und die Suche nach zusätzlichen Informationen hört nie auf. Mit großer Begeisterung versuche ich, mein Wissen zu teilen, indem ich Sie auf eine Entdeckungsreise in und um Brügge mitnehme. Also machen wir uns gemeinsam auf zu einem faszinierenden Spaziergang, mit einer feinen Prise Humor und in der Hoffnung auf viel Interaktion Ihrerseits.

Anne Billiet

Stadtführerin und Verwalterin

Ich bin eine begeisterte Stadtführerin, die Ihnen sehr gern die schönsten Ecken von Brügge zeigt. Die Magdalenakirche mag ich besonders, weil ich dort so schön die Seele baumeln lassen und die Stille genießen kann.

Linda Drooghmans

Stadtführerin und Verwalterin

Warum ist ein Männertaschentuch größer als ein Frauentaschentuch? (Liesbet Stevens).

Mit anderen Worten: Warum hat seine Geschichte so viel mehr Wirkung als ihre Geschichte?

Besser, sich in der Leidenschaft zu verlieren, als seine Leidenschaft zu verlieren. Das ist mein Brügge!
Fantastisch hübscher Ort, die Spiegelungen in den Grachten – Schönheit pur!

David Serlet

Stadtführerin und Verwalterin

Ich bin ein Reisender; umherschweifend, suchend und immer unterwegs. Nach meinem Masterabschluss habe ich meine Zelte für einige Jahre in Spanien aufgeschlagen. Ich wurde ein Sonnenkind mit einem feurig schlagenden, glühenden Herzen. Bis zum heutigen Tag liegt mir der Süden im Blut. Brügge, das Venedig des Nordens? Nein, als kosmopolitische, ehemals spanische Stadt eher ein Stückchen Süden nahe der Nordsee.

Die Unesco hat Brügge verstanden: Ein gut erhaltenes mittelalterliches Stadtgefüge, grüne Lungen, lichtdurchflutet mit einem jahrhundertealten dunklen Geist in den Adern. Geheimnisvoll und zugleich so offen. Eine Geschichte voller Leidenschaft; meiner Leidenschaft als „Stadtführer mit einer besonderen Note“. Spanische Spuren und ein aktives Engagement für Wiederverwendung, Restaurierung und Bewahrung des (religiösen) Kulturerbes bilden meine DNA als begeisterter Fremdenführer. So begegne ich der Stadt im 21. Jahrhundert.

Brügge lebt auf, Brügge belebt.

Marc Coudeville

Stadtführer und Disponent

Geburtshaus von Guido Gezelle, heute Gezelle-Museum

Hier, am Rolweg, in der Nähe der Sint-Janshuysmühle, entspanne ich mich gerne. Ich stelle mir den Müller vor, der einst im Schatten der Mühle seine Liebe zum Geschichtenerzählen an Gezelle weitergab. „Stark ist die Erzählung der Worte“ hier, im „stillen“ Brügge, wo es sich stets gut verweilen lässt. Ich verstumme und wundere mich immer wieder, dass diese „verlorene Ecke“ – weit weg vom Trubel – solch ein besonderer Ort ist. Er hat es zu Recht verdient, (wieder) entdeckt zu werden.

Kurt Götze

Stadtführer und Gründer von S-wan

Ich bin ein begeisterter Stadtführer, der Ihnen sehr gern die schönsten Ecken von Brügge zeigt. Die Magdalenakirche mag ich besonders, weil ich dort so schön die Seele baumeln lassen und die Stille genießen kann.

Geert Gruyaert

Stadtführer und Mitgründer von S-wan

Mein Lieblingsplatz in der Stadt ist der Blick vom Innenhof des alten Sankt-Jans-Hospitals auf das Spiel der Dächer. Zu erkennen sind verschiedene Architekturstile, Zeugen der Geschichte: romanischer Turm, mittelalterliches Hospital, Fassade in Schelde-Gotik und der stattliche Backsteinturm der Liebfrauenkirche Doch zugleich sind Kirche und Hospital Orte, wo immer viele Menschen zusammenkamen. Wie klein ich mich doch bei all dem fühle. Aber wer suchet, der findet (mich).

Jeroen Vantorre

Stadtführer

Verrückt nach Brügges Kulturerbe Besondere Schwäche für Straßenmobiliar aus einer unerwarteten Vergangenheit: Baluster auf dem Gehweg aus der Burgunderzeit, vergessene Kunstschmiedearbeiten und geheimnisvolle geodätische Markierungen.

Liesbet Neirynck

Stadtführer

Ich bin hin und weg von der einzigartigen Geschichte Brügges, insbesondere vom burgundischen 15. Jahrhundert.

Mein Lieblingsplatz in Brügge ist der Jan van Eyckplein, wo Sie mit ein wenig Fantasie spüren, wie das geschäftige Hafenleben des späten Mittelalters wieder zum Leben erwacht.

Suzy Broms

Stadtführer

Ich wurde Anfang 1997 in Brügge „angespült“. Inzwischen fühle ich mich hier wie ein Fisch im Wasser. Bei meinen Rundgängen – allein oder mit einer Gruppe interessierter Gäste – fühle ich mich immer wie im Urlaub. Brügge ist nämlich auch eine Stadt, wo Sie die Dinge öfters aus einem anderen Blickwinkel betrachten können. Ich gehe die Themen gern locker und mit einer Prise Humor an, auch wenn es um ernstere Angelegenheiten geht.

Christel Aspeslag

Stadtführer

Brügge war und ist bis heute eine faszinierende Stadt Ich nehme Sie gern mit zu den Geschichten, die sich hinter Brügger Fassaden verbergen, und zu den unbekannten Ecken.

Mein Lieblingsplatz ist die Umgebung der Liebfrauenkirche mit dem Gruuthuse-Stadtpalais und dem alten Sankt-Jans-Hospital. Außerdem finde ich es schön, durch das Sankt-Anna-Viertel zu bummeln, ein altes Arbeiterviertel mit überraschenden Highlights.

Alda Renquet

Stadtführer

Als „Neubürgerin“ finde ich noch jeden Tag neue, schöne, gemütliche Ecken in Brügge. Diese Geheimtipps verrate ich gern unseren Besuchern aus aller Welt.

Meine Favoriten sind moderne Kunst, Spitze und (Sonder-)Ausstellungen.

Karl Duc

Stadtführer

Brügge ist mehr als nur das Mittelalter. Mein Interesse gilt der Sozial- und Industriegeschichte, den Weltkriegen und dem 20. Jahrhundert Diese Geschichte ist mindestens ebenso fesselnd wie die der Burgunder.

Sabrina Ide

Stadtführer

Weil ich nicht aus Brügge stamme, erlebe ich die Stadt aus der Perspektive einer Besucherin. Ich staune immer wieder über die Pracht der Gebäude, spüre den Zauber der Grachten, überquere mit einem Lächeln gesellige Plätze, genieße die Ruhe stiller Ecken. Mein „Brügge-Gefühl“ teile ich gern mit anderen. Ich bin auch ein kleiner Nerd und ein Filmfan. So kommt es, dass ich die Dinge unter diesen Gesichtspunkten betrachte.

Mein Lieblingsort in der Stadt ist die Gegend um das zentrale Museumsgelände: Das Sankt-Jans-Hospital, die Liebfrauenkirche, das Gruuthuse-Museum und das Groeningemuseum sind durch den malerischen Hof Arents, die romantische Bonifazius-Brücke, geheimnisvolle Grachten, besondere Straßen, den atemberaubenden Gruuthuse-Innenhof und die überraschenden Museumsgärten des Groeningemuseums verbunden. Es ist herrlich, dort spazieren zu gehen oder sich auf eine Bank zu setzen und das Treiben zu beobachten, während Sie sich wie im Schoß der Geschichte fühlen.

Patrick Ornelis

Stadtführer

Ich wohne in einer der Teilgemeinden, aber abends nach meiner Arbeit (Verwaltungstätigkeit im Bildungswesen) ist ein Spaziergang durch die historische Innenstadt eine „Befreiung“.

Einer meiner Lieblingsorte ist der Beginenhof – die Kombination aus schönen weißen Häuschen und „spiritueller“ Ruhe ist unbeschreiblich.

Hoffentlich treffen wir uns mal, damit ich mein „Brügge-Erlebnis“ mit Ihnen teilen kann.

Reinhoud Van Acker

Stadtführer

Sie erleben so viel mehr, wenn Sie eine Stadt mit einem Stadtführer entdecken. Der kann Ihnen nämlich die Geschichten hinter den Gebäuden und Fassaden erzählen und alle möglichen unerwarteten Verbindungen herstellen. Brügge ist reich an Geschichten und fesselnden historischen Persönlichkeiten. Meine Leidenschaft ist, sie Ihnen näherzubringen.

Dirk Vercoutter

Stadtführer

Warum ich Stadtführer bin? Das liegt an meiner Begeisterung für Natur und Geschichte. Ich hoffe, dass ich meinen großen und kleinen Gästen etwas von dieser Begeisterung und diesen Interessen vermitteln kann.

Nicht nur die Schönheit all dieser Dinge, sondern auch mein ungebrochenes Staunen über die Welt um uns herum.

Christine Vercruyce

Stadtführer

Eine der Stellen, die ich am liebsten mag, ist der Blick von der Fußgängerbrücke aufs Schmiedentor. Die moderne Architektur dieser Brücken, die grüne Oase der Stadtwälle und die reiche Stadtgeschichte: Auf einen Blick sehen Sie vieles, was Brügge zu bieten hat. Mit etwas Fantasie versetze ich mich in die Vergangenheit und sehe die mittelalterlichen Wächter an dem ockergelben Stadttor stehen, die nach einem Losungswort fragen.

Brügge quillt über vor Geschichten. Wo liegen Ihre Interessen? Ich gehe mit großer Begeisterung auf Sie ein! „Pflege und Bildung im Laufe der Zeit“ ist mein Ding, aber ebenso gern springe ich auf den Zug einer zeitgenössischen Ausstellung, gehe auf die Suche nach den Frauen hinter Herzögen, tauche mit Kindern in unsere Vergangenheit ein. Bei mir sind Sie alle willkommen!

Thérèse Storms

Stadtführer

Als älteste diplomierte Stadtführerin der Gruppe kann ich sagen, dass es mir noch stets viel Freude bereitet und mich stolz macht, interessierten Besuchern meine Stadt in meiner Muttersprache Französisch vorzustellen und näherzubringen.

Maarten Noë

Stadtführer

Warum ich Stadtführer bin? Der Grund ist eine Kombination aus Liebe zu meiner Stadt, zu Geschichte und Geografie und ein allgemeiner Drang, andere damit anzustecken ;).

– Lieblingsthema: Die Ursprünge Brügges und seine früheste Geschichte, wobei plündernde Wikinger, ein Graf mit eisernem Arm, ein Fluss, den es nicht mehr gibt, und noch viel mehr die Hauptrollen spielen.

– Lieblingsorte in Brügge: Der Platz vor dem Gruuthusepalais – dort muss ich jedes Mal am längsten warten, bis ich mit meiner Erklärung loslegen kann, weil niemand beim Fotografieren ein Ende findet.